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Scuol
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Scuol (; deutsch Schuls) ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton GraubĂŒnden. Sie gehört zur Region Engiadina Bassa/Val MĂŒstair. Der Ort hiess bis 1943 offiziell Schuls, von 1943 bis 1970 Scuol/Schuls und seither Scuol.cite-ref-5[5] Der Name Scuol stammt vom lateinischen scopulus «Klippe» und bezieht sich auf den Standort der Kirche San Geer.cite-ref-6[6]

Aufgrund der Zustimmung des Stimmvolkes zur Gemeindefusion mit ĂŒber 80 Prozent fusionierte Scuol per 1. Januar 2015 mit den fĂŒnf Gemeinden Ardez, Ftan, Guarda, Sent und Tarasp zur neuen Gemeinde Scuol. Dadurch ist sie mit nunmehr 439 Quadratkilometern die flĂ€chengrösste Gemeinde der Schweiz und löste damit Glarus SĂŒd ab. Mit knapp 4700 Einwohnern ist sie zugleich die grösste bĂŒndnerromanische Gemeinde.cite-ref-7[7]

Contents

‱ Geographie
‱ Geschichte
‱ Wappen
‱ Klima
‱ Sprachen
‱ Bauwerke
‱ Brauchtum
‱ Verkehr
‱ Tourismus
‱ Sommer
‱ Wintersport
‱ Galerie
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geographie

Scuol ist heute Hauptort des Unterengadins und liegt am Inn. Die Hauptsprache ist, wie im ganzen Unterengadin, Vallader (rĂ€toromanisch), Verkehrssprache ist aber auch BĂŒndnerdeutsch. Der Ort teilt sich in ein Oberdorf (Scuol Sura) und ein Unterdorf (Scuol Sot). Neu ist der oberhalb der Umfahrungsstrasse seit einigen Jahren kontinuierlich wachsende, wegen seiner Lage am Sonnenhang beliebte Bereich Schinnas und Crastuoglia.

Scuol liegt inmitten des Unterengadiner Fensters, einer geologisch bedeutenden ErosionslĂŒcke in der sonst gasundurchlĂ€ssigen Gneis- und Granitschicht. Im Bereich des «Fensters» können Gase aus dem Erdinneren durch Risse und weichen Schiefer nach oben dringen, sich mit dem Grundwasser vermengen und so ĂŒber 25 Mineralquellen bilden, die im Umkreis von Scuol-Vulpera-Tarasp als Heilquellen genutzt werden. Aus vielen Scuoler Brunnen sprudelt Mineralwasser alkalischer Glauber- bzw. Bittersalzquellen und EisensĂ€uerlinge, deren verdauungsfördernde Wirkung schon die alten Römer gekannt hatten. Unter diesen Quellen ist auch die mineralreichste Glaubersalzquelle Europas mit dem Namen «Luzius» und einer Gesamtmineralisation von 17 g/l.

Viele dieser Mineralwasserquellen enthalten natĂŒrliche KohlensĂ€ure. Die öffentlichen Brunnen sind meist mit zwei WasserhĂ€hnen ausgerĂŒstet: Aus dem einen fliesst normales Trinkwasser, aus dem anderen kohlensĂ€urehaltiges Mineralwasser.

Der höchste Punkt von Scuol befindet sich mit 3312 m ĂŒ. M. auf dem Piz Buin, welcher zur Fraktion Guarda gehört. Den tiefsten Punkt bildet mit 1099 m ĂŒ. M. der Inn bei Tramblai in der Fraktion Sent.cite-ref-8[8]

Geschichte

Bei Ausgrabungen wurden 1963 auf dem KirchhĂŒgel die Ă€ltesten Siedlungsreste freigelegt und auf 1500 vor Christus in der Bronzezeit datiert.

Die Ausgrabungen von 1970 brachten Hinweise auf eine vermutlich karolingische Kirche, welche im Jahr 1258 niederbrannte. Um 1095 erfolgte die ErsterwĂ€hnung als Schulle.cite-ref-9[9]cite-ref-10[10]cite-ref-11[11] In Scuol wurde durch Eberhard von Tarasp in den Jahren 1089/96 der Ursprungskonvent der Abtei Marienberg im oberen Vinschgau begrĂŒndet, wohin das abgegangene Kloster ab 1146 verlegt wurde.cite-ref-12[12]

Anfang des 16. Jahrhunderts war der romanische Nachfolgebau der Karolingerkirche baufĂ€llig geworden, und die heutige gotische Kirche wurde 1516 vollendet. Um 1530 trat die Gemeinde zum Protestantismus ĂŒber. Ab 1621 durften die Frauen in der Kirche rechts sitzen, weil sie bei der Verteidigung des Ortes gegen den Angriff unter Alois Baldiron beteiligt gewesen waren.

Das Unterengadin wurde 1622 gegen eine Pacht wieder zu habsburgischem Untertanenland. Nach den BĂŒndner Wirren wurde das Gebiet in zwei VertrĂ€gen mit Österreich 1649 und 1652 von verbleibenden österreichischen Rechten freigekauft.cite-ref-13[13]

Wappen

Klima

Das Unterengadin ist fĂŒr sein sonniges Klima bekannt und zĂ€hlt zu den trockensten Regionen der Schweiz, gar der gesamten Alpen. Es gehört zum westlichen AuslĂ€ufer der inneralpinen Trockenzone der Ostalpen, jedoch muss als BegrĂŒndung fĂŒr das besonders sonnige und trockene Klima ferner die spezielle orographische Gegebenheit in Scuol berĂŒcksichtigt werden.

Das Unterengadin wird sowohl gegen Norden von der Silvrettagruppe als auch gegen SĂŒden durch die Engadiner Dolomiten von mĂ€chtigen Bergketten abgeschirmt. Dadurch scheint im Unterengadin oft auch dann die Sonne, wĂ€hrend es am Alpennord- oder SĂŒdhang in den Staulagen regnet. Anders als das Oberengadin kann das Unterengadin klimatisch nicht zur AlpensĂŒdseite gezĂ€hlt werden, denn es dominiert im Gegensatz zum höher gelegenen Oberengadin der Wettereinfluss aus Nordwesten, nicht aus SĂŒden. Das Unterengadin bildet eine eigene kleine Klimaprovinz, in der das Wetter sich nicht selten schwer voraussagen lĂ€sst.

Die kontinentale PrĂ€gung der Region um Scuol sorgt im Winter folglich fĂŒr dominierend trocken-kaltes Wetter; der Niederschlagsschwerpunkt liegt im Sommer. Der Monat mit der geringsten Niederschlagssumme ist der Februar. Nebelbildung ist extrem selten (1,4 Nebeltage im Jahr), der Wind weht in der Regel im Talboden nur sehr schwach, jedoch sorgt das Tal-Berg-Windsystem besonders nachts fĂŒr eine sehr krĂ€ftige AbkĂŒhlung. Die Temperaturen im Winter erreichen bei Strahlungslagen −20 °C oder weniger, der Dezember und der Januar weisen eine fĂŒr die Höhenlage ĂŒberdurchschnittliche Zahl an 15 Eistagen auf.

Trotz der relativen Trockenheit liegt fast immer genug Schnee im Winter, da es sowohl von Norden als auch von SĂŒden her ausreichend schneit. Scuol hat den Vorteil, dass es zumeist bei ausgeprĂ€gten «SĂŒd-» oder Nordjahren nie unter ernsthaftem Schneemangel leidet. Weder der feucht-milde Westwind, welcher die Schneefallgrenzen am Alpennordhang leicht ĂŒber 1500–2000 m steigen lĂ€sst, noch der als Schneefresser bekannte Föhn kommen in Scuol aufgrund der inneralpin geschĂŒtzten Lage in der klassischen Form vor, was die Schneesicherheit fördert und starke Tauwetterlagen deutlich reduziert.

FĂŒr die Normalperiode 1991–2020 betrug die Jahresmitteltemperatur 5,9 °C, wobei im Januar mit −4,3 °C die kĂ€ltesten und im Juli mit 15,5 °C die wĂ€rmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen wurden. Im Mittel sind hier rund 165 Frosttage, und 41 Eistage zu erwarten. Sommertage gibt es im Jahresmittel rund 34, wĂ€hrend im Schnitt 4,3 Hitzetage zu verzeichnen sind. Die MeteoSchweiz-Wetterstation liegt auf einer Höhe von 1304 m ĂŒ. M.

Der Hitzerekord in Scuol wurde am 27. Juni 2019 mit 33,3 °C aufgestellt.cite-ref-15[15]

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung in der ehemaligen Gemeinde (vor der Fusion mit den Nachbargemeinden)

| Jahr | 1835 | 1850 | 1900 | 1950 | 2000 [ 16 ] |
|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 989 | 912 | 1117 | 1384 | 2122 |

Sprachen

Die Sprache von Scuol ist das Vallader, ein bĂŒndnerromanisches Idiom. Bereits in der zweiten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts hatte die Gemeinde eine deutschsprachige Minderheit bekommen. Dennoch konnte sich das Romanische bis zum Zweiten Weltkrieg gut behaupten. 1880 gaben 82 %, 1910 64 % und 1941 wieder 71 % als Muttersprache Romanisch an. Bis 1970 fiel der romanischsprachige Anteil auf 62 %, erholte sich kurz – und ist seither stark gefallen. Im Jahr 2000 waren die Romanischsprachigen nur noch eine relative Mehrheit. Gemeinde und Schule unterstĂŒtzen das Romanische, welches 1990 von 78 % und 2000 von 70 % der Einwohnerschaft verstanden wurde. Die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten zeigt folgende Tabelle:

| Sprachen | VolkszÀhlung 1980 | VolkszÀhlung 1980 | VolkszÀhlung 1990 | VolkszÀhlung 1990 | VolkszÀhlung 2000 | VolkszÀhlung 2000 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sprachen | Anzahl | Anteil | Anzahl | Anteil | Anzahl | Anteil |
| Deutsch | 484 | 27,75 % | 651 | 34,46 % | 831 | 39,16 % |
| RĂ€toromanisch | 1130 | 64,79 % | 1087 | 57,54 % | 1049 | 49,43 % |
| Italienisch | 76 | 4,36 % | 77 | 4,08 % | 82 | 3,86 % |
| Einwohner | 1744 | 100 % | 1889 | 100 % | 2122 | 100 % |

Religionen und Konfessionen

1533 wurde im Ort die Reformation eingefĂŒhrt.

NationalitÀt

Von den Ende 2005 gezÀhlten 2196 Bewohnern waren 1764 (80 %) Schweizer Staatsangehörige.

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Siehe auch

:

Liste der KulturgĂŒter in Scuol

Bauwerke

Sehenswert sind die spĂ€tgotische St.-Georgs-Kirche von 1516 und die guterhaltenen BĂŒrgerhĂ€user. Im Unterdorf Scuol Sot stehen schöne alte EngadinerhĂ€user und ein malerischer Dorfplatz mit einem grossen Brunnen und SehenswĂŒrdigkeiten wie dem Unterengadiner Museum oder der Chasa Baer-Gaudenz.

Im Oberdorf reihen sich historische EngadinerhĂ€user aneinander, darunter das denkmalgeschĂŒtzte Scuoler Pfarrhaus, das Wohnhaus Ă  Portacite-ref-17[17] und das Wohnhaus Wielandcite-ref-18[18].

Im Scuol Sot:

‱ Wohnhaus Hohenbalkencite-ref-19[19]
‱ Wohnhaus mit spĂ€tgotischer Fassadenmalereicite-ref-20[20]
‱ Gedeckte HolzbrĂŒckecite-ref-21[21]
‱ BrĂŒckenturmcite-ref-22[22]

Im Stradun:

‱ Villa Engiadinacite-ref-23[23]
‱ Center Chasa Augustin von Beat Consonicite-ref-24[24]

Im Nairs:

‱ Kurhaus Bad Taraspcite-ref-25[25]
‱ Ehemaliges BĂ€derhaus (Center da cultura NAIRS)cite-ref-26[26]
‱ Ehemalige anglikanische Kirche (spĂ€tes 19. Jh., seit den 50er Jahren Wohnhaus)cite-ref-27[27]

Verkehrstechnische Monumente sind die GurlainabrĂŒcke sowie die im Jahr 2010 fĂŒr den Verkehr eröffnete InnbrĂŒcke zwischen Scuol und Vulpera.

Sehenswert ist auch die von Steivan Liun Könz grossflĂ€chig mit Sgraffito dekorierte Chasa da L’Üja, das NebengebĂ€ude des Hotel Traube.

Brauchtum

Am ersten Samstag im Februar findet die traditionelle Verbrennung des Hom Strom statt. Am 31. Dezember feiern die Kinder das Fest der Barchinas. Am 1. MĂ€rz jedes Jahres wird wie im Unterengadin weitverbreitet Chalandamarz gefeiert, wobei die Jugendlichen mit einem Umzug durch das Dorf ziehen und begleitet von Gesang und LĂ€rm den Winter vertreiben.

Der Übername der Scuoler Bevölkerung lautet in der Engadiner Tradition ils porchs (dt.: die Schweine).

Verkehr

Der in Scuol gelegene Bahnhof Scuol-Tarasp ist der östlichste Bahnhof der Schweiz, Endpunkt der Bahnstrecke Bever–Scuol-Tarasp der RhĂ€tischen Bahn (RhB) sowie Ausgangspunkt diverser Buslinien. Die Hauptstrasse 27 verbindet Scuol in östlicher Richtung mit Tirol, in sĂŒdwestlicher Richtung reicht sie bis nach St. Moritz.

Tourismus

Sommer

Scuols Hausberg Motta Naluns ist Ausgangspunkt fĂŒr Wanderer, Radfahrer und Gleitschirmflieger. Auf der rechten Talseite befindet sich das Wander- und Tourengebiet des Val S-charl mit dem angrenzenden Nationalpark und der LischanahĂŒtte des SAC. Oberhalb von Scuol liegt San Jon, ein Reitstall mit Wanderreit-Akademie, sowie Flöna, eine der Ă€ltesten BerghĂŒtten des Unterengadins.

Scuol ist der jÀhrliche Austragungsort des Nationalpark-Bike-Marathons, dessen Start und Ziel in Scuol liegt.

Wintersport

→

Hauptartikel

:

Skigebiet Motta Naluns

Das Scuoler Skigebiet Motta Naluns (1250–2785 m) zĂ€hlt mit 80 km prĂ€parierten Pisten und 12 Liftanlagen zu den mittelgrossen Skigebieten der Schweiz. Ein Vorteil ist die Kompaktheit von Skigebiet und Erschliessungsanlagen, die kurze Anfahrten ermöglichen.

Der ĂŒberwiegende Teil der Pisten ist leicht bis mittelschwer, schwierigere Abfahrten finden sich vor allem am Mot da Ri und Salaniva. Der Bereich Salaniva–Champatsch–Salez ist ein grosses FreeridegelĂ€nde. Neben der ersten Liftanlage befindet sich ein «Fun-Park» fĂŒr Snowboarder und Skifahrer, der aus sĂ€mtlichen Kickern und Boxen besteht.

Highlight der Region ist die 10 km lange und im unteren Teil auf 3 km kĂŒnstlich beschneite «Traumpiste» nach Sent (1430 m), die vor wenigen Jahren auch noch 2 km lĂ€nger bis Scuol (1250 m) fĂŒhrte. Weitere Pisten sind die vollbeschneite, mittelschwere Talabfahrt «Derby» nach Scuol (5,5 km) sowie die 3 km Talabfahrt nach Ftan (1684 m).

Langlauf

Das Unterengadin bietet insgesamt 72 km Langlaufloipen fĂŒr klassisch und Skating an, darunter die 28 km lange Loipe Scuol–Martina entlang des Flusses Inn, die auf den ersten fĂŒnf Kilometern mit Kunstschnee prĂ€pariert werden kann. Die Loipe ist in der Regel schneesicher aufgrund der Lage im Talboden. Weitere Loipen gibt es in Ftan, Tarasp und in anderen Orten des Unterengadins. Schneesicher bis April ist die Sechs-Kilometer-Höhenloipe auf Motta Naluns (2146 m) im Skigebiet von Scuol.

Mineralwasserquellen

Scuol ist dank Heil- und Mineralwasserquellen auch als Kurort bekannt. Es besitzt mit dem Bogn Engiadina Scuol ein Mineralwasserbad.cite-ref-28[28]

Persönlichkeiten

‱ Giacomo Rotondo (* um 1550 in Scuol; † nach 1613 ebenda), Baumeister, Architekt in Warschaucite-ref-29[29]
‱ Ludwig Molitor (* um 1620 in Scuol; † 1683 in Latsch GR), reformierter Pfarrer, Kirchenlieddichter
‱ Johann Feuerstein (* 1871 in Scuol; † 1946 ebenda), Fotograf
‱ Tumasch Rauch (* 1896 in Scuol; † 1979 ebenda), Musiker, Komponist und Bauercite-ref-30[30]
‱ Duri Bezzola (* 1942), Architekt und Nationalrat FDP
‱ Anita Bischoff (* 1936 in Scuol), Schriftstellerin und Sammlerin von Mittelalter, Renaissance und Pop-Art
‱ Clo Duri Bezzola (* 1945 in Scuol; † 2004), Schriftsteller
‱ Nott Caviezel (* 1953 in Scuol), Kunsthistoriker und UniversitĂ€tsprofessor
‱ Barbara Janom Steiner (* 1963 in Scuol), RechtsanwĂ€ltin, BDP-Politikerin und RegierungsrĂ€tin
‱ Bianca Mayer (KĂŒnstlername: Bibi Vaplan, * 1979 in Scuol), rĂ€toromanische Musikerin und SĂ€ngerin
‱ Jon Pult (* 1984 in Scuol), Politiker (SP)

Galerie

Literatur

‱ Erwin Poeschel: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons GraubĂŒnden III. Die Talschaften RĂ€zĂŒnser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin (= Die KunstdenkmĂ€ler der Schweiz. Band 11). Hrsg. von der Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1940, DNB 760079625.
‱ JĂŒrg Rageth, Paul Eugen Grimm: Scuol. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 8. Dezember 2016.

Weblinks

Commons

: Scuol

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle Website der Gemeinde Scuol
‱ Scuol auf der Plattform ETHorama
‱ Scuol auf engadin.com

Einzelnachweise

cite-note-11. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-55. ↑ Toponymische Richtlinien der Schweiz. (PDF; 1,1 MB) 7 Zweisprachige Gemeindenamen. In: Empfehlungen und Hinweise fĂŒr die Schreibweise von geografischen Namen zur internationalen Verwendung. Bundesamt fĂŒr Landestopografie swisstopo, 2010, S. 16, archiviert vom Original am 4. Oktober 2013; abgerufen am 6. Oktober 2011.
cite-note-66. ↑ Robert von Planta (Begr.): RĂ€tisches Namenbuch. Bearbeitet und herausgegeben von Konrad Huber. Band 2: Andrea Schorta: Etymologien (= Romanica Helvetica. Bd. 63). Francke, Bern 1964, S. 841.
cite-note-77. ↑ Sechsmal Ja zur Fusion Scuol. In: SĂŒdostschweiz. 30. MĂ€rz 2014, abgerufen am 15. Januar 2015.
cite-note-88. ↑ Scuol im Überblick. In: www.scuol.net. Abgerufen am 14. Juni 2016.
cite-note-99. ↑ Geschichte – Gemeinde Scuol. In: scuol.net. Abgerufen am 7. November 2022.
cite-note-1010. ↑ Scuol. In: hls-dhs-dss.ch. Abgerufen am 7. November 2022.
cite-note-1111. ↑ Albert Hauck: Kirchengeschichte Deutschlands. Band 3. J. C. Hinrich, Leipzig 1920 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-1212. ↑ Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch. II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140. UniversitĂ€tsverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0469-8, S. 234, Nr. 266.
cite-note-1313. ↑ Schweizer Geschichte: Reformation und Gegenreformation – Die BĂŒndner Wirren.
cite-note-145. Klimanormwerte Scuol. Normperiode 1991–2020. (PDF) In: meteoschweiz.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, abgerufen am 10. April 2022.
cite-note-1515. ↑ Temperaturhöchstwerte. Neue Hitzerekorde sowohl im Norden wie auch im SĂŒden. In: SRF Meteo. 27. Juni 2019, abgerufen am 27. Juni 2019.
cite-note-166. Paul Eugen Grimm: Scuol. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 8. Dezember 2016.
cite-note-1717. ↑ Wohnhaus à Porta (Foto) (Memento vom 7. April 2023 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-1818. ↑ Wohnhaus Wieland (Foto) (Memento vom 18. Januar 2022 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-1919. ↑ Wohnhaus Hohenbalken (Foto) (Memento vom 18. Januar 2022 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-2020. ↑ Wohnhaus mit spĂ€tgotischer Fassadenmalerei (Foto) (Memento vom 18. Januar 2022 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-2121. ↑ Gedeckte HolzbrĂŒcke (Foto) (Memento vom 9. August 2022 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-2222. ↑ BrĂŒckenturm (Foto) (Memento vom 7. April 2023 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-2323. ↑ Villa Engiadina (Foto) (Memento vom 7. April 2023 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-2424. ↑ Center Chasa Augustin. In: Architekturbibliothek. Abgerufen am 9. Dezember 2024.
cite-note-2525. ↑ Kurhaus Bad Tarasp (Foto) (Memento vom 9. August 2022 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-2626. ↑ Ehemaliges BĂ€derhaus (Foto) (Memento vom 9. August 2022 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-2727. ↑ Ehemalige anglikanische Kirche (Foto) (Memento vom 7. April 2023 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-2828. ↑ Bogn Engiadina Scuol (Memento vom 11. Mai 2016 im Internet Archive) auf baukultur.gr.ch.
cite-note-2929. ↑ Mariusz Karpowicz: Artisti ticinesi in Polonia nel ’600. Kanton Tessin, Bellinzona 1983, S. 21, 24, 29, 54, 57.
cite-note-3030. ↑ Tumsch Rauch. Artikel bei Haus der Volksmusik.